LIVETICKER: Pressekonferenzen zum 30. Spieltag der Bundesliga

LIVETICKER: Pressekonferenzen zum 30. Spieltag der Bundesliga

Noch bevor die Europapokal-Woche so ganz zu Ende gegangen ist, steht auch schon der nächste Bundesliga-Spieltag vor der Tür. SPORT1 liefert im LIVETICKER die wichtigsten Infos von den Pressekonferenzen der Vereine.

  • Das war's aus Dortmund
    Nichts Neues zu Nachfolger Tuchel, aber positive Nachrichten in Sachen Rückkehr von Marco Reus und Lukasz Piszczek: Das sind die Kernaussagen aus der PK mit Jürgen Klopp. Und: Der Noch-BVB-Coach erklärt, dass er nach seiner Rücktrittsankündigung nicht mehr in die Planungen für die kommende Saison involviert sei.
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  • Frontzeck fordert: "Kopf einschalten"
    Für Michael Frontzeck geht es in seinem ersten Spiel als neuer Trainer von Hannover 96 am Samstag zuhause gegen die TSG 1899 Hoffenheim. Angst vor dem Abstieg habe er bei den Spielern in seinen ersten Tagen nicht gespürt, das Motto für die anstehende Partie laute: "Nicht überpowern, Kopf einschalten!" Sportdirektor Dirk Dufner berichtet von einer Aufbruchsstimmung, die er derzeit im Verein verspüre. Verzichten muss 96 am Samstag auf die gelbgesperrten Sakai und Gülselam.


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  • Köln will den letzten Schritt machen
    Mit 34 Punkten und sieben Zählern Vorsprung auf Relegationsplatz 16 ist der 1. FC Köln noch nicht endgültig alle Abstiegssorgen los. Daher hofft man im Derby gegen Bayer Leverkusen auf einen Heimsieg - und damit verbunden eine Vorentscheidung in Sachen Klassenerhalt.


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  • Bremen hofft auf Verbleib von Di Santo
    Werder Bremen hat sich durch den 1:0-Sieg im Nordderby gegen den HSV wohl der letzten Abstiegssorgen entledigt - und kann damit endgültig die Personalplanungen für die kommende Saison vorantreiben. "Es macht die Verhandlungen einfach, wenn man weiß, dass man eine Entwicklung sieht und wir auf jeden Fall in der Ersten Liga bleiben", erklärt Werder-Manager Thomas Eichin. Nach Zlatko Junuzovic soll möglichst auch Torjäger Franco Di Santo gehalten werden. "Es ist wichtig, dass sich solcher Spieler für Werder entscheiden. Ich spreche mit ihm und hoffe, dass er bleibt", erklärt Trainer Viktor Skripnik und betont: "Werder kann auch wieder was bieten!" Zunächst aber sollen am Sonntag drei Punkte in Paderborn her.


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  • Sokratis geschockt von Klopp-Rücktritt
    Schon am Mittwoch trat BVB-Verteidiger Sokratis vor die Presse - und musste natürlich auch noch einmal Fragen zur Rücktrittsankündigung von Jürgen Klopp beantworten. Es sei eine schwierige Woche gewesen, erklärte der Grieche: "Das kam wirklich unerwartet für mich. Es war ein Schock. Diesen Trainer wird man hier nie vergessen."



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  • Dortmund schielt auf Europapokal
    Dank einer Steigerung nach der Winterpause darf sich der BVB mittlerweile wieder berechtigte Hoffnungen machen, in der kommenden Saison doch noch international vertreten zu sein. Selbst wenn die Borussia den DFB-Pokal nicht gewinnen sollte, ist auch über die Liga noch einiges möglich. Gewinnt nicht überraschend Drittligist Arminia Bielefeld den Pokal, so darf nämlich auch der Bundesliga-Siebte noch in die Qualifikation zur Europa League - und auf jenen siebten Platz hat der BVB derzeit nur noch zwei Zähler Rückstand.
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  • Los geht's in Dortmund!
    Die PK mit Jürgen Klopp läuft.
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  • Reus und Piszczek zurück im Mannschaftstraining
    Bei Marco Reus und Lukasz Piszczek rückt der Zeitpunkt eines Comebacks näher. Beide sollen heute wieder komplett mittrainieren, wie Klopp erklärt. Kevin Großkreutz hat dagegen noch kleine Probleme, Ilkay Gündogan trainiert wegen einer Rachenentzündung heute nur individuell. Positive Nachrichten gibt es dagegen auch von einem Routinier. "Sebastian Kehl ist schon erstaunlich weit", erklärt Klopp, nachdem der defensive Mittelfeldspieler zuletzt wegen einer gebrochenen Rippe gefehlt hatte.
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  • Reus als Dortmunds Robben?
    Bei den Bayern soll Arjen Robben für den Pokalkracher am kommenden Dienstag wieder fit sein. Selbiges gilt in Dortmund für Marco Reus. "Wenn es bei Marco für Samstag nicht reicht, wäre es schön, wenn er am Dienstag zur Verfügung stehen würde", sagt Klopp.
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  • Kleiner Ausblick auf das Duell mit den Bayern
    Klar, dass das Pokal-Halbfinale in München trotz des bevorstehenden Bundesliga-Spiels gegen Frankfurt bereits seine Schatten vorauswirft. Vor Ehrfurcht erstarren will Klopp vor den Münchnern angesichts deren 6:1-Gala gegen Porto definitiv nicht. "An unseren Ambitionen hat sich trotz des Auftritts der Bayern in der Champions League nichts geändert", sagt Klopp, betont aber auch: "Darum kümmern wir uns aber am Dienstag."
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  • Klopp über die Planungen für die nächste Saison
    "Wir gucken natürlich schon das ganze Jahr über", sagt Klopp über mögliche Neuverpflichtungen für die Saison 2015/16. Nach seiner Rücktrittsankündigung sei er jetzt allerdings "nicht mehr involviert".
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  • Klopp: "Ich habe richtig Lust auf diese letzte Saisonphase!“ #bvbsge
  • Freude über Vertragsverlängerungen
    Am Mittwoch verlängerte der BVB die Verträge mit den Junioren-Nationalspielern Dzenis Burnic, Felix Passlack, David Sauerland und Dominik
    Reimann vorzeitig bis zum Sommer 2018 - auch zur Freude Klopps: "Die Jungs sind der absolute Knaller.
    Die Perspektive ist großartig."
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  • Labbadia spricht
    Vor seiner Heimpremiere gegen den FC Augsburg erklärt Bruno Labbadia seine Pläne im Kampf gegen den Abstieg.
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  • "Versucht, den Spieltrieb zu wecken"
    Unter der Woche habe er vor allem versucht, der Mannschaft ein gutes Gefühl zu vermitteln und den Glauben an die eigene Stärke zu wecken. Trotz einiger Ausfälle ist er guter Dinge, dass es mit einem Heimsieg klappen kann.
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  • Diaz ein Kandidat für die Startelf?
    "Das ist für mich schwer zu beurteilen. Ich habe ihn jetzt gestern zum ersten Mal in einer Einheit gesehen", sagt Labbadia über ein mögliches Comeback von Diaz.
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  • Zuversicht in Sachen Offensive
    Lasogga, Stieber, Olic: Vor allem diese drei Offensivkräfte machen Labbadia Hoffnung, dass die Torflaute am Samstag ein Ende hat.
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  • "Bin kein Mathematiker"
    "Ich bin kein Mathematiker, ich bin Trainer", sagt Labbadia auf die Frage, wie hoch er die Wahrscheinlichkeit für den Klassenerhalt beziffere: "Ich glaube als ich angefangen habe, lag die Quote bei zehn Prozent. Ich gehe davon aus, dass wir zu den zehn Prozent gehören, aber ich mache keine Rechenspiele."
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  • Olic eine Art zweite Spitze
    Ob er am Samstag mit zwei Stürmern spielen wolle, wird Labbadia gefragt. Dies sei nicht zwingend nötig, erklärt der HSV-Coach, schließlich stehe mit Olic eine Art zweite Spitze auf dem Platz - auch wenn der Kroate vom Papier her im Mittelfeld aufgestellt sei.
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  • "Wir sind im Pokalmodus"
    "Man muss den Glauben leben. Es geben sich zu viele Mannschaften vorzeitig auf", gibt Labbadia einen Einblick in die Psychologie des Abstiegskampfes. Er wolle der Mannschaft weiterhin den Rücken freihalten: "Wir haben eine klare Linie, eine klare Vorstellung. Aber wir brauchen auch das Quäntchen Glück." Schließlich befinde man sich angesichts von nur noch fünf Bundesliga-Spielen jetzt "so ein bisschen im Pokalmodus".
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  • So wenig wechseln wie möglich
    "Wir haben ja schon drei Wechsel automatisch. Das ist ja schon relativ viel", sagt Labbadia angesichts der jüngsten Ausfälle. Er wolle aber möglichst viel "so lassen wie es war und darauf aufbauen, was in Bremen schon gut war".
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  • "Heimspiele können zum Faustpfand werden"
    "Ein gegnerischer Trainer setzt natürlich viel darauf, dass die Stimmung vielleicht schnell kippt", sagt Labbadia über noch drei Heimspiele in den verbleibenden fünf Partien und erklärt: "Wir können keinen Wunderfußball versprechen oder dass alles gelingt, es werden Fehler passieren." Von den Fans will er daher nicht zu viel verlangen, sondern sieht zuerst die eigene Mannschaft in der Pflicht: "Wir müssen als Erstes liefern, dann können die Heimspiele zum Faustpfand werden."
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  • Neue Chance für Marcell Jansen?
    "Bei uns spielt jeder eine Rolle gerade. Die Frage ist: Wann kann er uns helfen? Als ich angefangen habe letzte Woche, hat er gerade drei Tage mit der Mannschaft trainiert. Wir haben viele Spieler, die immer wieder Pausen gehabt haben. Ich weiß aber, dass Marcell uns weiterhelfen kann. Jetzt ist die Frage: Wie lange kann es reichen, wann macht es Sinn?"
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  • "Können nicht wie Trauerklöße herumlaufen"
    "Wir können nicht wie Trauerklöße herumlaufen", sagt Labbadia und erklärt, man habe versucht, die Niederlage in Bremen möglichst schnell aus den Köpfen zu bekommen.
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  • Schluss in Hamburg
    Bruno Labbadia verbreitet weiterhin Optimismus im Abstiegskampf - aber was soll er auch sonst machen? Die letzten fünf Spiele der Bundesliga-Saison will der HSV-Coach "im Pokalmodus" angehen, dass darunter noch drei Heimspiele seien, könnte seiner Meinung nach "zum Faustpfand" werden.
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