Eberl verteilt Seitenhieb an Dortmund

Eberl verteilt Seitenhieb an Dortmund




Die Bundesliga biegt auf die Zielgerade ein. Entsprechend brisant waren die Pressekonferenzen der Teams vor dem 28. Spieltag.

In Mönchengladbach verteilte Sportdirektor Max Eberl vor dem Duell gegen Borussia Dortmund einen Seitenhieb.

Pep Guardiola sprach an der Säbener Straße angesichts der wachsenden Verletzungssorgen von einer "sehr kritischen Situation".

In Bremen freut man sich auf das Wiedersehen mit Ex-Trainer Robin Dutt beim VfB Stuttgart, während Leverkusens Coach Roger Schmidt "schockiert" auf Emir Spahic' Handgreiflichkeiten reagierte.

Die Pressekonferenzen zum Nachlesen im LIVEBLOG:
    Trapp findet Kritik übertrieben
    Nach dem verspielten Zwei-Tore-Vorsprung gegen Hannover 96 stand die Eintracht in der Kritik. Zu sehr, findet Trapp: "Wir haben nach dem Hannover-Spiel Kritik verdient, aber so krass, wie die Kritik von außen dargestellt wird, ist es nicht."
    Letztes Jahr habe die Eintracht gegen den Abstieg gespielt. Nun stehe man bedeutend besser da und dennoch sei die Kritik massiver.
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    PK in Stuttgart beginnt
    Los geht's in Stuttgart mit Trainer Huub Stevens. Der klärt gleich mal über die Personalsituation vor dem Duell gegen Werder Bremen am Sonntag auf: Bis auf Marvin Wanitzek (muskuläre Probleme) und Daniel Didavi (Aufbautraining) seien aktuell alle fit.
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    Skripnik freut sich auf Dutt
    Parallel läuft bei Werder Bremen die PK mit Viktor Skripnik. Der freut sich auf ein Wiedersehen mit seinem Amtsvorgänger Robin Dutt, der inzwischen Sportdirektor bei den Stuttgartern ist. "Das ist nicht das erste Mal im Fußball so. Für ihn ist es mehr besonders als für mich. Ich freue mich, ihn zu sehen", so der Werder-Coach.
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    Stevens lobt Einstellung
    "Bis auf Didavi alle dabei zu haben, ist ungewöhnlich für diese Phase der Saison. Das zeigt, dass die Spieler wollen", lobt Stevens seine Stuttgarter. Für das Spiel gegen Bremen will er dennoch keine Prognose wagen: "Was passiert, weiß nur einer. Und der sitzt etwas höher als wir..."
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    Stevens fordert Mut
    "Du darfst nie Angst haben, musst frei im Kopf sein. Angst ist nie ein guter Ratgeber", so Stevens.
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    Eichin: Dutt "völlig schnurz"
    Derweil wird in Bremen auch Thomas Eichin auf Robin Dutt angesprochen. "Ist mir völlig schnurz. Ich habe ein gutes Verhältnis zu ihm, aber am Sonntag geht es darum, Stuttgart zu schlagen." Nach der Dutt-Entlassung Ende Oktober 2014 hätten beide "zweimal telefoniert".
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    Rächt Stevens Robin Dutt?
    Ob Robin Dutt ein Sieg gegen Bremen besonders wichtig wäre? Huub Stevens sagt dazu grinsend: "Wir haben nicht über einen Extra-Bonus gesprochen..."
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    Skripnik warnt vor Stuttgarter Kulisse
    "Wenn der VfB alle Heimspiele gewinnt, steigen sie nicht ab. Wir spielen am Sonntag 50.000 gegen 11", sagt Bremens Coach über das Auswärtsspiel im Schwabenland.
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    Stevens "wäre lieber nicht 18."
    "Ich wäre lieber nicht 18., aber du musst trotzdem so arbeiten, dass die Jungs spüren, dass du ihnen vertraust", erklärt Stevens seinen derzeitigen Job beim VfB.
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    Skripnik: Kleinigkeiten entscheidend
    "Kleinigkeiten werden entscheiden. Der Einsatz muss stimmen, aber das Wichtigste ist das Herz. Das müssen wir zeigen", so der Werder-Coach vor dem Duell in Stuttgart.
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    PK in Stuttgart beendet
    Das war es in Stuttgart. In wenigen Minuten beginnt dann die PK mit Pep Guardiola in München.
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    Gleich spricht Guardiola
    13.30 Uhr geht es in München los. Dann spricht Trainer Pep Guardiola über die kommende Partie gegen Eintracht Frankfurt und das immer größer werdende Bayern-Lazarett, nachdem nun auch Medhi Benatia wochenlang ausfällt.
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    Guardiola: Müssen Ausfälle kompensieren
    "Wir müssen das schaffen. Es wird mit dieser Situation, um drei Titel zu kämpfen, hart genug. Aber wir müssen es probieren."
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    Guaridola über Frankfurt
    "Gute Spieler mit Meier, Aigner und Stendera. Sie haben eine gute Mentalität. Es wird ein gutes Spiel"
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    Porto schon im Kopf
    "Porto ist ein bisschen in meinem Kopf. Normalerweise wäre morgen das wichtigere Spiel, aber in dieser Situation hat ein Trainer und Spieler immer ein Auge auf Porto."
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    Guardiola über die Partien gegen BVB und Leverkusen
    "Unser Spiel ist ok, ist gut. Aber wir haben keine Überraschungsmomente. Aber wir haben super gekämpft in beiden Spielen."
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    Ribery gegen Porto noch offen
    Auf SPORT1-Nachfrage weiß Guardiola noch nicht, ob Ribery kommende Woche gegen Porto mit von der Partie sein wird: "Das weiß ich jetzt noch nicht. Es geht ihm besser, aber ich weiß noch nicht, ob er gegen Porto fit ist."
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    Guardiola: Situation sehr kritisch
    "Unsere Situation ist schlechter, weil Benatia zwei bis vier Wochen fehlt. Unsere Situation ist sehr kritisch. Aber wir sind da, wir werden kämpfen bis zum Ende. Für unseren Verein, unseren Beruf, unsere Leidenschaft. Wir werden im Pokalhalbfinale gegen den BVB und in der Champions League gegen Porto kämpfen. In den letzten Wochen haben wir viel über unsere Spieler gelernt. Das wichtigste ist, dass elf Spieler für den Verein Leidenschaft zeigen. Dann kannst du am Ende gewinnen."
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    Guardiola lobt Bernat
    "Ein Champions-League-Viertelfinale ohne Rafinha und Bernat wäre nicht möglich", beschreibt Guardiola die Rolle seiner Außenverteidiger.
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    Rafinhas symbolische Rettungstat
    "In Dortmund haben wir nicht gut gespielt, aber wir haben gekämpft. Wir hätten in Dortmund und Leverkusen verlieren können. Aber der Unterschied war, dass nach 90 Minuten in Leverkusen Rafinha an diese Flanke auf Brandt noch herangekommen ist. Rafinha musste der Mannschaft helfen, und er war eine Sekunde früher am Ball als am Gegner. Das war der Unterschied."
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    Team muss Rückkehrern helfen
    "Thiago war ein Jahr verletzt. Wir können nicht erwarten, dass er für uns die Spiele gewinnt. Genauso bei Lahm. Er kann helfen, aber es liegt an der Mannschaft. Sie muss ihm helfen", so Guardiola auf SPORT1-Nachfrage.
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    Rotation keine Option
    "Wir haben heute 14 Spieler. Wie viel Rotation kann ich machen? Natürlich würde ich rotieren, aber ich habe keine Spieler zum Rotieren."
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    Kämpfen bis zum Ende
    "Das Wichtigste ist, dass wir zehn Punkte Vorsprung haben. Wir sind in den letzten Schritten, diesen wunderbaren Titel zu verteidigen. Aber wir haben noch viel Arbeit zu tun in den nächsten Monaten. Wir werden natürlich kämpfen bis zum Ende."
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    Guardiola will starke zweite Mannschaft
    "Ich bin mir sicher, dass wir in Zukunft die stärkste zweite Mannschaft, die möglich ist, haben. In Spanien oder Italien kann die zweite Mannschaft in der zweiten Liga spielen. Das ist eine gute Entwicklung, aber hier ist das nicht erlaubt."
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    Spielertrainer keine Option
    Ob sich Guardiola selbst einwechseln würde? "Nein, keine Chance."
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    Ende der PK in München
    Das war es von der Pressekonferenz in München. Guardiola verlässt den Presseraum an der Säbener Straße.
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    Gladbach-PK vor dem BVB-Spiel
    Was steht noch an? Am Nachmittag spricht Lucien Favre vor dem Kracher zwischen Gladbach und Borussia Dortmund?
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