Eberl verteilt Seitenhieb an Dortmund

Eberl verteilt Seitenhieb an Dortmund




Die Bundesliga biegt auf die Zielgerade ein. Entsprechend brisant waren die Pressekonferenzen der Teams vor dem 28. Spieltag.

In Mönchengladbach verteilte Sportdirektor Max Eberl vor dem Duell gegen Borussia Dortmund einen Seitenhieb.

Pep Guardiola sprach an der Säbener Straße angesichts der wachsenden Verletzungssorgen von einer "sehr kritischen Situation".

In Bremen freut man sich auf das Wiedersehen mit Ex-Trainer Robin Dutt beim VfB Stuttgart, während Leverkusens Coach Roger Schmidt "schockiert" auf Emir Spahic' Handgreiflichkeiten reagierte.

Die Pressekonferenzen zum Nachlesen im LIVEBLOG:
  • Brandherde überall
    Herzlich Willkommen zum Liveblog mit den wichtigsten Pressekonferenzen zum 28. Spieltag. Mit dabei: Leverkusens Roger Schmidt nach dem Spahic-Skandal, Bayerns Pep Guardiola nach dem nächsten Verletzungsschock und Schalkes Roberto Di Matteo, der sein Team wieder in die Spur bekommen muss.
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  • Schmidt macht den Anfang
    12 Uhr beginnt in Leverkusen die PK mit Roger Schmidt. Der musste unter der Woche erst das bittere Pokalaus gegen die Bayern und dann auch noch den Wirbel um Emir Spahic' Handgreiflichkeiten mit dem eigenen Ordnungspersonal hinnehmen. Was sagt der Bayer-Coach vor dem Spiel gegen Mainz?
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  • Die PK beginnt
    Los geht's in Leverkusen. Pressesprecher Dirk Mesch zu dem Spahic-Eklat: "Wir sind als Verein weiterhin bemüht, die Dinge schonungslos aufzuklären. Dazu bedarf es weiterer Gespräche, mit Betroffenen, Emir Spahic, dessen Berater und Anwalt. Darüberhinaus bleibt es die Ergebnisse der Ermittlungen abzuwarten. Dann kommen die Dinge schonungslos auf den Tisch. Das ist der Stand der Dinge."
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  • Schmidt zu Spahic
    "Für mich war er immer ein sehr wichtiger Spieler auf dem Platz, aber auch sehr sauber neben dem Platz. Wenn nach dem Pokalspiel sowas auftaucht, ist das für mich schwer nachvollziehbar. Ich kenne ihn so nicht. Nicht nur ich bin schockiert. Er selber ist auch schockiert. Jetzt werden wir versuchen, das aufzulösen, wie es dazu kommen konnte. Schön ist das nicht. Aber natürlich bin ich als Trainer erstmal gefordert, meine Mannschaft auf das schwierige Spiel in Mainz vorzubereiten."
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  • Schmidt denkt zunächst an Mainz
    "Wir müssen das Thema Emir jetzt ausblenden. Spielen kann er sowieso nicht, weil er verletzt ist. Jetzt müssen wir uns auf Mainz fokussieren. Danach werde ich mich weiter damit beschäftigen, was passieren wird."
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  • Schmidt will sich ein Bild machen
    "Bevor ich jemanden verurteile, will ich alles wissen, was dazu beigetragen hat."
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  • Spahic momentan verletzt
    Spahic habe laut Schmidt einen Anriss des Syndesmosebands. In zwei bis vier Wochen wäre Spahic wohl wieder einsatzbereit.
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  • Spahic äußerte sich im Training
    "Wir hatten bisher nur ein Training gehabt und haben das kurz angesprochen. Emir hat selber was dazu gesagt. Danach haben wir regeneriert und trainiert."
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  • Schmidt: Leverkusen hat Champions League verdient
    "Europa League wäre für unser Budget ok. Aber wir sind auf gutem Weg in die Champions League und spielen auch wie ein Champions-League-Teilnehmer. Wir spielen unser Spiel. Wir haben eine sehr junge Mannschaft, die aber auch sehr reif ist."
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  • Kießling wieder dabei
    Kießling ist nach dem Thiago-Tritt vom Mittwoch in Mainz wieder mit von der Partie: "Stefan wird denke ich dabei sein", so Schmidt
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  • Calhanoglu soll Kraft tanken
    Schmidt äußert sich zu Hakan Calhanoglus Bankplatz in den letzten Spielen. Der Mittelfeldspieler solle Kraft tanken für den Saisonendspurt. "Friche Spieler tun uns gut", so Schmidt.
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  • Das war's aus Leverkusen
    Damit ist die PK in Leverkusen beendet. Morgen muss die Werkself dann bei Mainz 05 ran.
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  • Trapp: Bayern das Maß aller Dinge
    Vor dem Spiel beim FC Bayern beginnt indes die PK von Eintracht Frankfurt unter anderem mit Keeper Kevin Trapp. Der ist sich der Schwere der Aufgabe bewusst:

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  • Trapp glaubt an die Chance
    "Wir können ein unangenehmer Gegner sein. Es ist nicht völlig unmöglich, in München zu bestehen", ist sich Frankfurt-Torwart Trapp sicher.
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  • Trapp findet Kritik übertrieben
    Nach dem verspielten Zwei-Tore-Vorsprung gegen Hannover 96 stand die Eintracht in der Kritik. Zu sehr, findet Trapp: "Wir haben nach dem Hannover-Spiel Kritik verdient, aber so krass, wie die Kritik von außen dargestellt wird, ist es nicht."
    Letztes Jahr habe die Eintracht gegen den Abstieg gespielt. Nun stehe man bedeutend besser da und dennoch sei die Kritik massiver.
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  • PK in Stuttgart beginnt
    Los geht's in Stuttgart mit Trainer Huub Stevens. Der klärt gleich mal über die Personalsituation vor dem Duell gegen Werder Bremen am Sonntag auf: Bis auf Marvin Wanitzek (muskuläre Probleme) und Daniel Didavi (Aufbautraining) seien aktuell alle fit.
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  • Skripnik freut sich auf Dutt
    Parallel läuft bei Werder Bremen die PK mit Viktor Skripnik. Der freut sich auf ein Wiedersehen mit seinem Amtsvorgänger Robin Dutt, der inzwischen Sportdirektor bei den Stuttgartern ist. "Das ist nicht das erste Mal im Fußball so. Für ihn ist es mehr besonders als für mich. Ich freue mich, ihn zu sehen", so der Werder-Coach.
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  • Stevens lobt Einstellung
    "Bis auf Didavi alle dabei zu haben, ist ungewöhnlich für diese Phase der Saison. Das zeigt, dass die Spieler wollen", lobt Stevens seine Stuttgarter. Für das Spiel gegen Bremen will er dennoch keine Prognose wagen: "Was passiert, weiß nur einer. Und der sitzt etwas höher als wir..."
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  • Stevens fordert Mut
    "Du darfst nie Angst haben, musst frei im Kopf sein. Angst ist nie ein guter Ratgeber", so Stevens.
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  • Eichin: Dutt "völlig schnurz"
    Derweil wird in Bremen auch Thomas Eichin auf Robin Dutt angesprochen. "Ist mir völlig schnurz. Ich habe ein gutes Verhältnis zu ihm, aber am Sonntag geht es darum, Stuttgart zu schlagen." Nach der Dutt-Entlassung Ende Oktober 2014 hätten beide "zweimal telefoniert".
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  • Rächt Stevens Robin Dutt?
    Ob Robin Dutt ein Sieg gegen Bremen besonders wichtig wäre? Huub Stevens sagt dazu grinsend: "Wir haben nicht über einen Extra-Bonus gesprochen..."
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  • Skripnik warnt vor Stuttgarter Kulisse
    "Wenn der VfB alle Heimspiele gewinnt, steigen sie nicht ab. Wir spielen am Sonntag 50.000 gegen 11", sagt Bremens Coach über das Auswärtsspiel im Schwabenland.
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  • Stevens "wäre lieber nicht 18."
    "Ich wäre lieber nicht 18., aber du musst trotzdem so arbeiten, dass die Jungs spüren, dass du ihnen vertraust", erklärt Stevens seinen derzeitigen Job beim VfB.
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  • Skripnik: Kleinigkeiten entscheidend
    "Kleinigkeiten werden entscheiden. Der Einsatz muss stimmen, aber das Wichtigste ist das Herz. Das müssen wir zeigen", so der Werder-Coach vor dem Duell in Stuttgart.
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  • PK in Stuttgart beendet
    Das war es in Stuttgart. In wenigen Minuten beginnt dann die PK mit Pep Guardiola in München.
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  • Schönen guten Morgen von der Säbener! Erst Rasenpflege, dann Abschlusstraining vor #FCBSGE & #FCBPK mit Pep (13.30h). http://pbs.twimg.com/media/CCNhaoxVIAEFcds.jpg

  • Gute Laune garantiert: Training bei frühlingshaften Temperaturen an der Säbener Straße. #FCBSGE #MiaSanMia http://pbs.twimg.com/media/CCOg_MPUgAAc03g.jpg

  • Gleich spricht Guardiola
    13.30 Uhr geht es in München los. Dann spricht Trainer Pep Guardiola über die kommende Partie gegen Eintracht Frankfurt und das immer größer werdende Bayern-Lazarett, nachdem nun auch Medhi Benatia wochenlang ausfällt.
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  • Guardiola: Müssen Ausfälle kompensieren
    "Wir müssen das schaffen. Es wird mit dieser Situation, um drei Titel zu kämpfen, hart genug. Aber wir müssen es probieren."
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  • Guaridola über Frankfurt
    "Gute Spieler mit Meier, Aigner und Stendera. Sie haben eine gute Mentalität. Es wird ein gutes Spiel"
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  • Porto schon im Kopf
    "Porto ist ein bisschen in meinem Kopf. Normalerweise wäre morgen das wichtigere Spiel, aber in dieser Situation hat ein Trainer und Spieler immer ein Auge auf Porto."
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  • Guardiola über die Partien gegen BVB und Leverkusen
    "Unser Spiel ist ok, ist gut. Aber wir haben keine Überraschungsmomente. Aber wir haben super gekämpft in beiden Spielen."
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  • Ribery gegen Porto noch offen
    Auf SPORT1-Nachfrage weiß Guardiola noch nicht, ob Ribery kommende Woche gegen Porto mit von der Partie sein wird: "Das weiß ich jetzt noch nicht. Es geht ihm besser, aber ich weiß noch nicht, ob er gegen Porto fit ist."
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  • Guardiola: Situation sehr kritisch
    "Unsere Situation ist schlechter, weil Benatia zwei bis vier Wochen fehlt. Unsere Situation ist sehr kritisch. Aber wir sind da, wir werden kämpfen bis zum Ende. Für unseren Verein, unseren Beruf, unsere Leidenschaft. Wir werden im Pokalhalbfinale gegen den BVB und in der Champions League gegen Porto kämpfen. In den letzten Wochen haben wir viel über unsere Spieler gelernt. Das wichtigste ist, dass elf Spieler für den Verein Leidenschaft zeigen. Dann kannst du am Ende gewinnen."
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  • #Pep über #B04FCB: "Unser Spiel ist ok, unser Spiel ist gut, aber wir haben keine Überraschungsmomente." #FCBPK http://pbs.twimg.com/media/CCOkf1DUEAASGOF.jpg

  • Guardiola lobt Bernat
    "Ein Champions-League-Viertelfinale ohne Rafinha und Bernat wäre nicht möglich", beschreibt Guardiola die Rolle seiner Außenverteidiger.
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  • Rafinhas symbolische Rettungstat
    "In Dortmund haben wir nicht gut gespielt, aber wir haben gekämpft. Wir hätten in Dortmund und Leverkusen verlieren können. Aber der Unterschied war, dass nach 90 Minuten in Leverkusen Rafinha an diese Flanke auf Brandt noch herangekommen ist. Rafinha musste der Mannschaft helfen, und er war eine Sekunde früher am Ball als am Gegner. Das war der Unterschied."
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  • Team muss Rückkehrern helfen
    "Thiago war ein Jahr verletzt. Wir können nicht erwarten, dass er für uns die Spiele gewinnt. Genauso bei Lahm. Er kann helfen, aber es liegt an der Mannschaft. Sie muss ihm helfen", so Guardiola auf SPORT1-Nachfrage.
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  • Rotation keine Option
    "Wir haben heute 14 Spieler. Wie viel Rotation kann ich machen? Natürlich würde ich rotieren, aber ich habe keine Spieler zum Rotieren."
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  • Kämpfen bis zum Ende
    "Das Wichtigste ist, dass wir zehn Punkte Vorsprung haben. Wir sind in den letzten Schritten, diesen wunderbaren Titel zu verteidigen. Aber wir haben noch viel Arbeit zu tun in den nächsten Monaten. Wir werden natürlich kämpfen bis zum Ende."
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  • Guardiola will starke zweite Mannschaft
    "Ich bin mir sicher, dass wir in Zukunft die stärkste zweite Mannschaft, die möglich ist, haben. In Spanien oder Italien kann die zweite Mannschaft in der zweiten Liga spielen. Das ist eine gute Entwicklung, aber hier ist das nicht erlaubt."
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  • Spielertrainer keine Option
    Ob sich Guardiola selbst einwechseln würde? "Nein, keine Chance."
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  • Ende der PK in München
    Das war es von der Pressekonferenz in München. Guardiola verlässt den Presseraum an der Säbener Straße.
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  • Gladbach-PK vor dem BVB-Spiel
    Was steht noch an? Am Nachmittag spricht Lucien Favre vor dem Kracher zwischen Gladbach und Borussia Dortmund?
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  • Gladbach ohne Stranzl und Kramer
    Fehlen werden den Gladbachern gegen den BVB auf jeden Fall Weltmeister Christoph Kramer (Gelbsperre) und der Österreicher Martin Stranzl (Ödem im Kniegelenk).
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  • Der BORUSSIA-PARK ist ausverkauft. Das ist das fünfte ausverkaufte Bundesligaspiel der Saison. #fohlenelf #BMGBVB
  • Favre spricht
    Die PK beginnt. Personell sieht es bei der Borussia verhältnismäßig gut aus. "Bis auf Stranzl und Kramer sind alle Spieler für die Partie an Bord", so Trainer Lucien Favre
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  • Favre warnt vor BVB
    Dortmund steht in der Liga nur auf Rang zehn. Dennoch warnt Favre vor dem BVB: "Dortmund hat seine Qualitäten in der Rückrunde gezeigt." In der Rückrundentabelle stehen die Dortmunder immerhin auf Rang fünf.
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  • Seitenhieb von Eberl
    Gladbachs Sportdirektor Max Eberl hat für den Gegner ein Lob, aber gleichzeitig eine Warnung parat: "Der BVB geht einen guten Weg. Sie sollen nur nicht zu viele Spieler von uns wegkaufen."
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  • Nordtveit für Kramer
    Favre kündigt an, dass der Norweger Havard Nordtveit den gesperrten Kramer ersetzen soll.
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  • PK beendet
    Das war es von der Gladbacher Pressekonferenz.
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