Die Pressekonferenzen vor dem Rückspiel zwischen Bayern und Barcelona

Die Pressekonferenzen vor dem Rückspiel zwischen Bayern und Barcelona

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Vor dem Rückspiel des FC Bayern gegen den FC Barcelona (Di., ab 20 Uhr in unserem Sportradio SPORT1.fm und im LIVETICKER) hat sich Barca-Coach Luis Enrique auf einer Pressekonferenz über die Herangehensweise seiner Mannschaft geäußert.

"Wir werden versuchen, dass es ein Spiel wie im Hinspiel wird. Sie haben den Heimvorteil, aber wir haben eine gute Serie und haben auswärts zuletzt ganz passabel gespielt. Wir werden versuchen, den Ball zu halten und damit möglichst viel Schaden anzurichten", kündigte der frühere Mannschaftskollege von Pep Guardiola an.

Defensiv werde Barca jedenfalls nicht agieren: "Wenn wir nur verteidigen und nicht angreifen, könnten wir die Spiele nicht gewinnen. Die Spieler haben verstanden, dass alle angreifen und alle verteidigen müssen."

Auch Barca-Spieler Javier Mascherano glaubt an Angriff als beste Verteidigung. "Die Realität ist, dass wir nur auf eine Art spielen können. Wenn wir uns hinten rein stellen, geht das nach hinten los. Wir haben das nie gemacht und es wäre ein großer Fehler, wenn wir das jetzt machen würden", so der Argentinier.

Von seinem Landsmann Lionel Messi, der im Hinspiel zwei Tore erzielte, schwärmte Mascherano in höchsten Tönen: "Leo ist immer der Beste für mich. Ich habe noch nie so einen Spieler gesehen und werde nie wieder so einen Spieler sehen. Ich versuche, ihn zu genießen. Es wäre eine Sünde, ihn nicht zu genießen."

Die Pressekonferenzen beider Teams zum Nachlesen:
  • Luis Enrique will "Schaden anrichten"
    "Sie kommen von einem Viertelfinale, wo sie ein 1:3 aufgeholt haben. Nicht nur, weil sie es da geschafft haben, sondern auch wegen der Größe der Bayern wird es kein einfaches Spiel. Wir werden leiden. Wir werden versuchen, dass es ein Spiel wie im Hinspiel wird. Sie haben den Heimvorteil, aber wir haben eine gute Serie und haben auswärts zuletzt ganz passabel gespielt. Wir werden versuchen, den Ball zu halten und damit möglichst viel Schaden anzurichten."
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  • Das Halbfinal-Hinspiel am vergangenen Mittwoch hat der FC Bayern mit 0:3 gegen den FC Barcelona verloren - die Situation vor dem Rückspiel am Dienstag ist denkbar ungünstig. Zumal die Bayern mit vier Niederlagen in Serie so viele gesammelt haben, wie schon seit Jahrzehnten nicht mehr.
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  • Um 11 Uhr startet die Pressekonferenz des FC Bayern - Rafinha, Thomas Müller und Trainer Pep Guardiola werden sprechen. Letzterer geriet gerade in die Schlagzeilen, weil er mit Manchester City verhandeln soll. Fakt ist jedenfalls: Guardiolas Vertrag beim FC Bayern läuft bis 2016 - noch äußerte sich Guardiola nicht, wie es danach weitergehen soll.
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  • Los geht's nun mit der PK - Rafinha und Thomas Müller sitzen in der Allianz Arena auf dem Podium.
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  • "Chancen waren schon mal größer"

    Müller beschreibt das Gefühl der Mannschaft vor dem Spiel: "Ich bin auf dem Platz sehr emotional, aber sonst ist meine Gefühlswelt sehr aufgeräumt.
    Ich bin weder euphorisch noch pessimistisch. Wir wollen unsere Chance nützen - dass die schon mal größer war, weiß jeder."

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  • Rafinha optimistisch

    Verteidiger Rafinha wird gefragt, ob die 77 Minuten im Gegentor in Barcelona Selbstvertrauen geben. "Man weiß um die offensive Qualität des FC Barcelona", sagt der Brasilianer. "Aber wir spielen nun zu Hause. Wir wissen, wie gut wir hier sind, vor unseren Fans. Wir haben alle Möglichkeiten."
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  • "Sind gespannt auf Dienstag"

    Thomas Müller erklärt: "Der Stachel am vergangenen Mittwoch saß. Nun wollen wir uns anders präsentieren. Wir sind drauf gespannt, dass der Dienstag schnell kommt, denn wir wollen anders auftreten. Natürlich glauben wir an uns."
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  • Auch Müller flüchtet sich in Floskeln

    Aber selbst der üblicherweise wortgewandte Müller muss sich in die bekannten Floskeln des Sports flüchten: "Im Fußball ist alles möglich", sagt er mehrmals.
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  • Keine WM-Nachwehen

    Über die Verletztensituation der bisherigen Saison möchte sich Müller nicht beschweren. Zudem: "WM-Nachwehen sind ein Mythos. Das gab's früher mal, als die Teams nur 14, 15 gute SPieler hatten."
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  • Mit offenem Visier ins Spiel

    Müller über den Ton in der Kabine: "Wir sind nicht niedergeschlagen. Wir gehen mit offenem Visier in das Spiel - aber nicht dumm. Wir sind heiß."
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  • "Dreierkette war ein Risiko"

    Der Gameplan der Bayern sieht vor, eine gute Mischung aus ballsicherem Angriff und kontrollierter Verteidigung zu finden. "Natürlich war die Dreierkette ein Risiko", sagt Müller über das Experiment von Barcelona. "Der Trainer wird uns heute abend beim Abschlusstraining einschwören und ans Eingemachte gehen."
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  • "Wollten gegen Augsburg nicht verlieren"

    Rafinha schließt sich erst einmal den Ausführungn von Thomas Müller an. Er erklärt zudem: "Wir wollten das Spiel gegen Augsburg nicht verlieren. Aber wir hatten schon Barcelona im Kopf."
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  • "Der Trainer ist der Chef"

    Mül
    ler über die Auswechslung in der Schlussphase in Barcelona: "Der Trainer ist der Chef und macht die Ansagen. Ich werde mich nicht beschweren. Guardiola hat oft genug bewiesen, dass er die richtigen Entscheidungen trifft. Da vertrauen wir wieder drauf."
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  • Müller und Lewandowski müssen sich unterstützen

    Über
    das Zusammenspiel mit Robert Lewandowski sagt Müller: "Wir suchen beide den direkten Weg zum Tor. Wir müssen uns gegenseitig unterstützen - und unsere jeweiligen Torchancen nutzen."
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  • Weiterkommen ein Wunder?

    "Das Weiterkommen wäre ein Ausrufezeichen, das die Fußball-Welt so nicht erwartet. Ob es ein Wunder wäre, müssen die Medien dann beurteilen", sagt Müller.
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  • Dreier- oder Viererkette? Ranfina: Egal!

    Auch Rafinha spricht über die Dreierkette, auch er nennt sie ein "Risiko". So oder so sei die Mannschaft "bereit zu spielen, egal ob mit Dreier- oder Viererkette. Das ist kein Problem für uns."
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  • "Jeder weiß wie gut Messi ist"

    Der Faktor Messi: "Jeder Trainer und jeder Spieler auf der Welt weiß, wie gut Messi ist. Aber das Problem ist nicht nur Messi. Die anderen Spieler sind auch sehr gut. Natürlich müssen wir morgen aufpassen, dass Messi kein Tor mehr macht."
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  • Aufbruchstimmung trotz Niederlagenserie

    Die Serie mit vier Niederlagen der Bayern ist historisch. "Die Stimmung ist okay", sagt Thomas Müller. "Wir haben eine kleine Aufbruchstimmung. Auch der Trainer gibt das Zeichen: Wir wollen es nochmal probieren. Bis der Schiedsrichter abpfeift, werden wir dran glauben und alles geben."
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  • Doch eine Supersaison?

    Der öffentliche Anspruch an den FC Bayern ist, mehr als nur Meister zu werden. "Natürlich ist es eine Supersaison, wenn wir deutscher Meiser werden", sagt Rafinha. "Für uns ist diese Saison super."
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  • Müller und Rafinha sind fertig

    Thomas Müller und Rafinha verlassen nun das Podium - in wenigen Minuten wird dort Pep Guardiola sitzen.
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  • Guardiola ist da
    Weiter geht's mit Pep Guardiola.
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  • Guardiola: "Müssen gut verteidigen"
    "Wir sind zufrieden, im Halbfinale zu sein. Wir liegen 0:3 zurück gegen eine Top-Mannschaft, die beste in Europa der letzten 15, 20 Jahre. Aber wir werden es probieren. Wir müssen gut verteidigen. Wir müssen uns fokussieren. Danach werden wir sehen.
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  • Guardiola warnt vor Kontern
    "Wenn wir einen Fehler machen, bestrafen sie uns mit Kontern. Wenn wir da nicht gut stehen, bestrafen sie dich in 15 Minuten knallhart, wie in den Spielen in Barcelona."
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  • Jetzt sitzt #Pep auf dem Podium. "Wir liegen 0:3 zurück. Aber wir werden alles probieren!" #FCBFCB #FCBPK http://pbs.twimg.com/media/CEtwocMW0AAU330.jpg

  • Guardiola bleibt kämpferisch
    "Wir werden versuchen, es über Kontrolle aufzuholen, die wenigen Chancen, die wir haben, zu nutzen. Es ist nicht einfach, aber mit der Qualität unserer Spieler werden wir sehen. Gegen Schachtjor und Porto hat man diese Ergebnisse damals auch nicht erwartet."
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  • Guardiola hofft auf mehr Ballbesitz
    "Wir wissen, wie sie kommen, aber Fußball wird für sich allein sprechen. Wenn sie ein Tor schießen, müssen wir fünf machen. Es ist eine Frage, wie wir spielen werden, ob wir mehr Ballbesitz als sie haben werden."
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  • Chancen müssen her
    "Um Tore zu schießen, brauchst du Torchancen, und dafür brauchst du ein gutes Fußballspiel", so Guardiola.
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  • Guardiola über Lewandowskis Saison
    "Sehr gut, es ist ein super Jahr. Er hat eine sehr gute Saison gespielt, hatte viele Chancen, viele Tore. Wenn er ein Viertel der Chancen genutzt hätte, hätte er vielleicht 25, 30 Tore geschossen. Ich bin sehr zufrieden mit Lewandowski", fasst Guardiola die Saison seines Stürmers zusammen.
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  • Guardiola fordert Angriffswirbel
    "Wir müssen nach vorne gehen. Deutsche Mentalität! Nach vorne gehen, nach vorne gehen und Tore schießen!"
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  • Hoffen auf das frühe Tor
    "Ich weiß nicht, was passiert. Vielleicht schießen wir ein Tor und es ist Stimmung im Stadion. Aber in so einem großen Spiel gegen Barcelona müssen wir das Spiel kontrollieren und wir müssen besser angreifen als in Barcelona."
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  • Einstellung nicht das Problem
    "Die Einstellung ist nicht das Problem. Ohne Einstellung gewinnt man nicht so viele Titel in den letzten zwei Jahren. Das Problem ist die derzeitige Qualität unseres Fußballs. Gegen Barcelona gewinnt man, wenn man das Spiel an sich reißt und den Ball hat."
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  • Bayern ein Traum für Guardiola
    "Ich bin nicht hier, um der beste Trainer der Welt zu sein. Das ist Scheiße. Ich bin hier, um diesem Verein und den Spielern zu helfen. In Barcelona habe ich mein Bestes getan. Das mache ich auch von Anfang an in München. Am Ende ist es vielleicht genug für Verein, Journalisten. Wenn nicht, tut es mir leid. Aber ich gebe mein Bestes. Ich bin ein glücklicher Mensch. Ich habe im Fußball alles gewonnen. Es ist ein Traum für mich, hier zu sein. Es ist ein Traum, dass Bayern mich damals angerufen hat."
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  • Guardiola stellt Spieler in Mittelpunkt
    "Ich habe die Titel in Barcelona und bei Bayern gewonnen, weil ich so überragende Spieler und einen super Verein habe", so Guardiola: "Ich will ein guter Trainer für meine Spieler sein. Ich habe immer mein Bestes gegeben, ob in der zweiten Mannschaft bei Barcelona in der 4. Liga oder hier bei Bayern."
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  • Reizvolle Herausforderung
    "Die Spieler haben gezeigt, dass sie es schaffen wollen. Aber ich muss realistisch sein. Ein 1:3 gegen Porto ist etwas anderes als ein 0:3 gegen Barcelona. Das Ziel ist sehr groß, aber es ist sehr reizvoll. Wir wollen es morgen unbedingt von der ersten Minute an probieren."
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  • Guardiola will keinen offenen Schlagabtausch
    "Wir haben gute Spieler, aber sie sind in dem Bezug besser, weil wir keinen Arjen Robben und keinen Franck Ribery haben. Ich würde gerne in fünf Minuten drei Tore schießen. Aber das ist gefährlich. Deswegen müssen wir über die Kontrolle kommen. Ich weiß, dass man sich das in Deutschland anders wünscht. Aber mit unserer Spielweise über Kontrolle sind wir zweimal Meister geworden."
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  • Köpfchen ist gefragt
    "Wir brauchen nicht nur Herz, sondern auch Kopf", sagt Guardiola und tippt sich dabei an die Stirn.
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  • "Wir müssen gut verteidigen. Wir dürfen nicht blind nach vorne rennen. Wir müssen das Spiel kontrollieren." #FCBPK http://pbs.twimg.com/media/CEty87oWMAAlOdg.jpg

  • Guardiola über Robben und Ribery
    "Sie fehlen seit drei Monaten. Wir verlieren ihre Qualität, ihren Charakter. Sie sind Wettbewerbstiere. Sie können dribbeln, zwei Leute ausspielen. Es ist ein großer Unterschied, wenn beide fehlen. Aber wir haben auch ohne sie die Meisterschaft gewonnen. Und das in einer sehr harten Liga, in der einem auch der 10., 12. oder 13. Probleme bereiten kann. Es fehlen auch weitere Spieler wie Badstuber oder Alaba. Ob das fürs Halbfinale reicht? Im Hinspiel haben wir gesehen, nein. Nun werden wir sehen, wie es im Rückspiel läuft."
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  • Robben und Ribery als Fahnenträger
    "Sie waren fünf bis acht Jahre die Fahnenträger des Klubs, wie auch Schweinsteiger und Lahm. Aber nun ist das passiert, sie sind verletzt. Mit den anderen wollen wir nun angreifen."
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