Der Volkswagen Pokalblog zur 2. Runde im DFB-Pokal

Der Volkswagen Pokalblog zur 2. Runde im DFB-Pokal

  • Der Pokal ruft
    Der 10. Spieltag der Bundesliga ist gerade erst Geschichte, da kommt schon der DFB-Pokal um die Ecke. Am Dienstag und Mittwoch warten insgesamt 16 Partien. 

    Von Krachern wie Wolfsburg gegen Bayern oder Schalke gegen Gladbach bis hin zu den klassischen David-gegen-Goliath-Duellen wie Carl-Zeiss Jena gegen den VfB Stuttgart oder Viktoria Klön gegen Bayer Leverkusen. 

    Im Volkswagen Pokalblog gibt es alle News und Infos vor der 2. Pokalrunde.
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  • Frühaufsteher Frontzeck
    In Hannover läuft bereits die Pressekonferenz mit Michael Frontzeck vor dem Pokalduell gegen den SV Darmstadt.



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  • Frontzeck warnt vor Darmstadt
    "Es gibt keine leichten Pokalgegner mehr. Ich erwarte ein ähnliches Spiel wie in der Bundesliga", sagt Michael Frontzeck. "Darmstadt ist schwer zu bespielen. Nichtsdestotrotz sind sie zu schlagen."
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  • Jena trainiert am Bierwagen
    Vor dem großen Duell gegen den VfB Stuttgart laufen die Vorbereitungen bei Regionalligist Carl-Zeiss Jena auf Hochtouren. Weil für die Partie extra Stahlgerüsttribünen errichtet wurden, ist der Jenaer Trainingsplatz direkt nebenan kurzerhand zum Stellplatz für Getränkestände und Grills mutiert. 

    Die Thüringer lassen sich davon nicht beirren. Sie trainieren einfach mittendrin:



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  • Frontzeck will Schlussspurt vor Darmstadt
    "Wir werden die kommenden Stunden noch intensiv nutzen und mit aller Macht versuchen, eine Runde weiter zu kommen", so Frontzeck.
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  • Auch Guardiola und Hecking sprechen
    Und zwar zur Mittagszeit: Der FC Bayern hält seine PK vor dem Duell gegen Titelverteidiger Wolfsburg um 12 Uhr ab. Dieter Hecking spricht um 13.30 Uhr.

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  • Dortmund heiß auf Paderborn
    Stefan Effenbergs Gastspiel mit seinen wiedererstarkten Paderbornern in Dortmund wird heiß erwartet. Bereits 71.000 Tickets hat der BVB verkauft.



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  • Mkhitaryan wieder im Training
    Gegen Augsburg musste der BVB gestern noch auf den angeschlagenen Henrikh Mkhitaryan verzichten, heute spricht einiges für einen Eisnatz gegen Paderborn. Im Vormittagstraining ist der Armenier jedenfalls wieder dabei.
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  • Veh spricht vor Aue
    Vor dem Auftritt der Frankfurter Eintracht bei Erzgebirge Aue am Dienstagabend spricht nun SGE-Coach Armin Veh auf der PK. "Wir werden wesentlich mehr agieren als reagieren", verspricht er.


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  • Hannover-Sieg Gold wert
    "Egal wie es zustande kommt, es geht nichts über einen Sieg. Der Sieg Samstag war sehr wichtig. Die Stimmung im Team ist viel besser", so Veh nach dem 2:1 der Eintracht gegen Hannover am Samstag.
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  • Aue feiert Jubiläum
    Bevor es am Dienstag gegen Frankfurt geht, erinnert Aue an seinen wohl größten Gast im Pokal: Vor genau zehn Jahren empfing Erzgebirge Aue den FC Bayern im DFB-Pokal - und schlug sich beim 0:1 wacker. 

    Bitter für die Erzgebirgler: Mit Michael Ballack erzielte ausgerechnet ein früherer Spieler des Erzrivalen aus Chemnitz den Siegtreffer zum 1:0 für die Bayern.

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  • Veh: Keine Rotation
    "Wir wollen unbedingt weiterkommen, von daher werde ich nicht einfach Spieler in den Kader nehmen, die sonst nicht dabei wären", so Veh vor dem Gastspiel in Aue.

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  • Gleich spricht Guardiola
    In zehn Minuten wird Pep Guardiola seine Pressekonferenz vor dem Spiel beim VfL Wolfsburg abhalten. Im Volkswagen Liveblog gibt es die PK im Ticker.
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  • Stevens neuer Hoffenheim-Trainer
    Im Pokal ist Hoffenheim nicht mehr vertreten, dennoch lohnt sich ein Seitenblick in den Kraichgau, denn dort rollen Köpfe: Nach SPORT1-Informationen trennt sich Hoffenheim von Trainer Markus Gisdol. Sein Nachfolger wird Huub Stevens, der morgen vorgestellt werden soll.
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  • Guardiola lässt auf sich warten
    Noch ist der Bayern-Coach nicht im Presseraum. Das Warten geht also weiter. 
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  • Guardiola ist da
    Los geht's!
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  • Keine zweite Chance
    "Es gibt keine zweite Chance. Weiter oder raus. Sie sind der Favorit, sie sind Pokalsieger. Wir fliegen dort hin, um unser Spiel zu spielen und weiter im Pokal zu bleiben", so Guardiola zu Wolfsburg.
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  • 5:1 aus der Liga ohne Einfluss
    "Vergangenheit ist Vergangenheit. Es ist ein neues Spiel. Es ist ein Finale", so Guardiola.
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  • Guardiola über Robben
    "Wenn sein Kopf o.k. ist, wenn seine Körpersprache gut ist, kann er ohne Problem alle drei Tage spielen. Er kennt seinen Kopf als der beste Arzt der Welt. Er kennt sich selbst besser als alle Trainer. Wenn er fit ist, ist er fit. Und dann kann er ohne Probleme alle drei Tage spielen", so Guardiola über Robben.
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  • Guardiola über seine Zukunft
    "Ich liebe meine Spieler. Sie lieben mich und das ist das beste für Bayern München. Heute ist Wolfsburg. Es ist kein wichtiges Thema. Der Verein ist stabil, die Spieler sind da, der trainer ist hier. Das ist das Wichtigste. Es tut mir leid, aber morgen ist ein Finale. Gegen den Pokalsieger, gegen eine der besten Mannschaften Deutschlands, eine Champions-League-Mannschaft", so Guardiola auf die Frage, ob er seine Zukunftsentscheidung von Lahms Bekenntnis zu Guardiola beeinflussen lässt: "Ich mag meinen Beruf, ich bin hier, um den Spielern zu helfen. Alles andere ist nicht wichtig."
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  • Guardiola lässt Vertragsfragen abperlen
    "Er war der wichtigste Spieler im Kader. Aus diesem Grund ist Philipp eine spezielle Person für mich, er wird das immer sein. Er liebt Bayern München, er macht das Beste für Bayern München. Ich freue mich, aber hätte er eine andere Meinung, wäre es für mich das gleiche", so Guardiola auf SPORT1-Nachfrage zu seiner Beziehung mit Lahm.
    Als ein weiterer Journalist nach seiner Vertragsverlängerung nachhakt, schlägt Guardiola die Hände vor den Kopf und stellt klar: "Ich freue mich, danke Philipp, aber ich bin wegen Wolfsburg hier. Es ist Oktober. Wir haben sieben Monate, um zu arbeiten."
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  • Guardiola warnt
    "Der wichtigste Moment, ist im März und April, aber wenn du im Oktober und November schläfst, bist du in Pokal, Champions League und Bundesliga raus", so Guardiola.
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  • Guardiola und das ewige Triple
    "Wenn wir verlieren und das Triple nicht holen, tut es mir leid. Dann werden wir nächste Saison noch einmal versuchen, das Triple zu gewinnen. Der FC Bayern hat einmal in seiner Geschichte das Triple gewonnen. Nie habe ich in Barcelona gedacht, wir müssen das Triple gewinnen. Wir werden im März und April sehen, in welcher Situation wir sind. In der Situation waren wir auch in den letzten beiden Jahren. Aber die Gegner in Deutschland und Europa sind auch sehr gut", so Guardiola.
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  • Soweit von Guardiola
    Damit geht die PK mit Guardiola zu Ende.


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  • In Bremen spricht Skripnik
    Lauschen wir mal, was Brmens Coach Viktor Skripnik vor dem Duell gegen den 1. FC Köln zu sagen hat.
    "DFB-Pokal ist ein besonderer Wettbewerb. Da passieren verrückte Sachen", so der Ukrainer über den Wettbewerb.
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  • Ujah vor Wiedersehen mit Ex-Kollegen
    "Ich bin sehr froh, dass Ujah bei uns ist. Er ist sehr wichtig für uns und freut sich auf das Spiel", so Skripnik über seinen Goalgetter, der vor der Saison aus Köln an die Weser kam.
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  • Bremen gegen Köln in Kölner Farben
    Gegen Köln wird Bremen am Dienstag in einem speziellen Trikot antreten: Weiß mit roter Schärpe. Sieht nach dem FC aus, sind aber die Bremer Stadtfarben.


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  • Warten in Wolfsburg
    Der Wolfsburger Presseraum ist gut gefüllt. Nur Dieter Hecking und Klaus Allofs fehlen noch.
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  • Auch Zorniger spricht
    Derweil spricht in Stuttgart Trainer Alexander Zorniger vor dem Spiel in Jena. Eine leichte Aufgabe erwartet er gegen den Regionalligisten nicht: "Es wird definitiv weh tun, wie in Kiel, das muss man annehmen."
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  • Los geht's in Wolfsburg
    Hecking und Allofs sind da. Es kann losgehen.
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  • Hecking ist optimistisch
    "Ich glaube, dass man die letzten Spiele nicht in die Bewertung des morgigen Spiels hereinnehmen darf. Morgen heißt es Siegen oder Fliegen. Unsere Ambitionen sind nach wie vor da, zu bestehen. In jedem Spiel waren Phasen dabei, wo wir gezeigt haben, wie es gehen kann. Wir sind nicht der Favorit. Aber wir sind keine Mannschaft, die wie das Kaninchen vor der Schlange erstarren muss. Ich bin nicht so pessimistisch", so Hecking.
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  • "Was soll ich rumeiern?"
    "Unsere Marschroute muss die sein, Qualität ins Spiel zu bringen. Wir haben Qualität, das weiß Bayern München, das weiß Guardiola. Was soll ich hier rumeiern? Wir wollen weiterkommen. Wenn wir ausscheiden werden viele sagen, es ist das normalste der Welt. Dann ist es halt so", so Hecking.
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  • Motivationsrede unnötig
    "Morgen brauche ich keine großartige Motivationsrede halten. Jeder, der auflaufen darf, wird alles reinwerfen, um eine Runde weiter zu kommen", so Hecking.
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  • Arsenal kein Vorbild
    "Ich habe das Spiel gesehen. Arsenal hat es gut gemacht, aber Arsenal hat eine riesige Qualität zur Verfügung. Wir brauchen nicht so viel gucken, was andere machen. Es gibt keine Blaupause. Wir müssen unseren eigenen Weg gehen. Und das machen wir, seitdem ich hier angefangen habe. Mal gelingt es dir gut, mal weniger gut", so Hecking über Bayerns Niederlage gegen Arsenal.
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  • Hecking über Draxler
    "Er selber sieht sich anders als Kevin. Wir sehen ihn auch anders. Wir tun gut daran, ihn nicht mit allem zu konfrontieren. Er ist noch immer auf der Findung. Dabei helfen wir ihm. Er hatte Phasen, wo er richtig gut war, aber auch welche, wo er längere Zeit abgetaucht ist. Ich sehe ihn auf einem guten Weg. Auch die Mitspieler merken, was wir da für ein sehr großes Talent haben. Ich sage bewusst Talent", sagt Hecking über Julian Draxler. Er wolle von ihm aber gerne "mehr Torgefahr sehen".
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  • Allofs über Lewandowski
    "Das Spiel hat uns anschließend bewegt. Aber die Reaktion, die wir gezeigt haben, war gut. Ich glaube nicht, dass das negative Konsequenzen hat. Ich würde eher sagen, positive Konsequenzen. Es war ein Ansporn, es einem Stürmer nicht wieder so leicht zu machen. Egal ob er spielt, die Bayern haben so eine hohe Qualität, dass man immer sehr gut vorbereitet sein muss. Aber ich glaube, dass wir da Antworten haben. Die haben wir auch beim 1:5 in München über eine Halbzeit gehabt. Von daher ist das jetzt kein zentrales Thema bei uns", so Allofs über Wolfsburg-Schreck Robert Lewandowski.
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