Der Volkswagen Pokalblog zum Halbfinale

Der Volkswagen Pokalblog zum Halbfinale

Nur noch ein Sieg bis zum Finale in Berlin. Im Halbfinale des DFB-Pokals messen sich der FC Bayern und Werder Bremen sowie Hertha BSC und Borussia Dortmund. Hier gibt es alle Infos und Highlights rund um die beiden Partien.

  • Preetz hofft auf prominente Unterstützung
    Hertha-Manager Michael Preetz hat die Laureus-Gala in Berlin besucht - und hofft, dass die prominenten Gäste am Mittwoch seinem Team die Daumen drücken.

  • Dardai mit spezieller Motivation

    Der FC Liverpool hat gezeigt, wie man Dortmund in einem K.o.-Spiel schlagen kann. Das sollen sich die Herthaner zu Herzen nehmen. Pal Dardai setzt dabei auf eine besondere Motivation. "Wir werden ein spezielles Video mit den emotionalsten Szenen aus dem Liverpool-Spiel zeigen, in dem Jürgen Klopp Dortmund aus der Europa League geschmissen hat. Sie sollen den Film einatmen, ihn im Kopf haben, alle möglichen Szenarien durchspielen und dann explodieren", wird der Trainer der Berliner vor dem Halbfinale am Mittwoch gegen den BVB von der Bild zitiert.


  • Bayern nicht unschlagbar
    Am 4. März 2009 gelang Bayer Leverkusen das Kunststück, das seitdem nicht wiederholt werden konnte: Die Werkself verhinderte den Halbfinaleinzug des FC Bayern. Durch ein 4:2 warfen sie den Rekordsieger aus dem Wettbewerb. Seither spielten sich die Münchner immer mindestens bis ins Halbfinale. Unbesiegbar sind sie dort allerdings nicht. In der vergangenen Saison verloren die Bayern gegen Borussia Dortmund im Elfmeterschießen, 2011 gegen Schalke durch ein Raul-Tor mit 0:1. Jeweils in der Allianz Arena - ein gutes Omen für Werder?
  • Oliver Kahn erinnert sich an letztes Spiel im DFB-Pokal


  • Hertha noch nie im Finale dahoam

    Erstmals seit der Final-Austragung in Berlin (seit 1985) stehen die Berliner in der Runde der letzten vier. Allerdings: 1993 erreichten die Hertha-Amateure sensationell das Finale (0:1 gegen Leverkusen). Die Profis indes haben nun die Chance auf das 3. Endspiel nach 1977 und 1979.
  • Bobic sieht BVB als Favorit

    Für SPORT1-Kolumnist Fredi Bobic ist die Favoritenrolle im Spiel zwischen dem BVB und der Hertha klar vergeben.  "Unter normalen Umständen wird der BVB das Spiel gewinnen", sagte Bobic, meinte aber auch: "Es ist ein Pokalspiel, es ist ein Halbfinale, Hertha hat Heimrecht, da kann viel passieren. Und insgeheim wünsche ich mir auch ein bisschen, dass die Hertha ihr Heimrecht in einem Pokalfinale endlich mal nutzen kann.Der 44-Jährige ging in der Fußball-Bundesliga sowohl für die Dortmunder (1999 bis 2002) als auch für Hertha (2003 bis 2005) auf Torejagd.
  • Thomas Müller ballert sich im Training warm
  • Auch für Lehmann BVB der Favorit

    Der frühere Nationaltorwart Jens Lehmann, von 1999 bis 2003 in Diensten des BVB, sieht Vorteile bei den Dortmundern. "Natürlich sind sie Favorit. Sie sind Zweiter in der Bundesliga, Hertha nur noch Vierter. Hertha hat zuletzt keine guten Ergebnisse geliefert, Dortmund war in der Bundesliga ganz ordentlich. Der Europapokal ist eine andere Sache. Bei denen wird es darauf ankommen, dass sie nicht ganz so müde sind", sagte Lehmann.
  • Rode freut sich auf Bremen


  • Bremen bereitet sich auf die Bayern vor


  • Pizarro will ins Finale

    "Es ist für mich etwas Besonderes, wieder in der Allianz Arena gegen meine alten Kollegen zu spielen. Natürlich wird das schwierig. Aber wir wollen ins Finale, wir wollen nach Berlin. Ich hoffe, dass wir in München ein gutes Spiel abliefern und gewinnen. Der Sieg gegen Wolfsburg hat uns gut getan", sagt Werders Toptorjäger Claudio Pizarro in einem Interview auf dfb.de. Ob der Peruaner vor der Partie mit seinen Ex-Kollegen in Kontakt treten wird? "Das kann sein. Es gibt immer Kontakt", so der 37-Jährige.


  • Noch einmal trainieren und dann Abflug


  • Anthony Ujah schickt Grüße aus dem Flieger

    Munich✈️ with @floriangrillitsch @sangarcia28 @yatabare_sambou_off @lukasfr_39 @alexgalvez_official4
    von ujah21 via Instagram

  • Auswärts-Lospech für Werder

    Apropos Flieger: Inklusive des Halbfinals mussten die Hanseaten 12 ihrer letzten 13 Pokalspiele auswärts bestreiten. Die einzige Ausnahme in diesem Zeitraum war das 1:0 gegen Köln in der 2. Runde dieser Spielzeit.
  • So könnte der BVB gegen die Hertha spielen


  • Pokaltipps: Experten setzen voll auf den FC Bayern

  • Müller mit Superserie gegen Werder

    Thomas Müller ist in 15 Pflichtspielen noch ungeschlagen gegen die Bremer (13 Siege, 2 Remis). Außerdem erzielte er sechs Tore in den letzten sechs Spielen.
  • Dortmund ist gekommen, um zu bleiben...



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    ..die Hertha hat allerdings etwas dagegen




  • BVB nach Toren auf Titelkurs
    Mit 14 Toren stellt der BVB die beste Offensive in der Pokalsaison 2015/16. Damit hat die Borussia in 4 Partien schon so viele Tore erzielt wie in den 6 Pokalspielen der Vorsaison. Mehr Tore gelangen Dortmund im Pokal zuletzt beim letzten Titelgewinn 2011/12 (15).
  • Glücksbringer zum Selberbasteln



  • Pokaltipps: Nur die Euphorie spricht für Hertha BSC

  • Pizarro auf Rekordkurs

    Der Peruaner könnte zum neunten Mal ins Pokalfinale einziehen - das wäre ein Rekord. Mit bislang sechs Pokalsiegen könnte er mit Rekordhalter Bastian Schweinsteiger gleichziehen. In 52 Pokalspielen erzielte der 37-Jährige bislang 30 Tore.
  • Pressekonferenz des BVB mit Thomas Tuchel

    In gut 50 Minuten geht's los. Ab 13 Uhr spricht Thomas Tuchel vor dem Spiel gegen Hertha BSC Berlin. Wir begleiten die Pressekonferenz an dieser Stelle LIVE.
  • Auch die Bayern schwitzen an für heute Abend

  • Duell der besten Klubs der Pokal-Geschichte

    Bayern gegen Bremen ist ein Duell zweier absoluter Pokal-Mannschaften. Die Münchner gewannen bislang 17 Mal den Titel, Bremen sechs Mal. Für Bayern wäre es der 21. Finaleinzug, für Bremen der Elfte. In den letzten 13 Jahren hat Bayern den Pokal sieben Mal gewonnen.
  • Preetz: Mit Leidenschaft zur Überraschung

    "Es wird ein Pokalspiel, in dem es wahrscheinlich weniger auf die Taktik ankommt, sondern viel mehr auf die Leidenschaft und den Willen. Dortmund ist Favorit und ein Gegner, der solche Situationen in K.o.-Spielen besser kennt als wir. Aber das muss kein Nachteil für uns sein. Wir werden mit großer Freude und noch größerer Leidenschaft auftreten, um die Überraschung zu schaffen. Wir werden am Mittwoch eine ganz besondere Atmosphäre erleben," sagte der Geschäftsführer Sport der Hertha in einem Interview auf herthabsc.de.
  • Tuchel spricht vor Halbfinale

    In zehn Minuten tritt Thomas Tuchel vor die Medienvertreter und äußert sich zum Halbfinale gegen Hertha BSC Berlin. Wir begleiten die Pressekonferenz LIVE.
  • Drittes Pokal-Treffen zwischen BVB und Hertha

    Hertha BSC und Borussia Dortmund treffen zum dritten Mal im DFB-Pokal aufeinander, beide bisherigen Duelle entschied der BVB zu Hause für sich. Im Viertelfinale der Saison 1967/68 gewann Dortmund mit 2-1, in der 2. Runde der Saison 2008/09 mit 2:1 nach Verlängerung.
  • Tuchel hofft auf Aubameyang

    "Aubameyang wurde am Zeh getroffen, das ist sehr schmerzhaft für ihn. Ich gehe davon aus, dass das bis morgen keine Rolle spielt."
  • "Durm nur das halbe Programm"

    "Erik Durm hat nur das halbe Programm mitgemacht. Es war sein erstes Training nach der Verletzung. Stand jetzt steht er zur Verfügung."
  • "Wir müssen besser spielen"

    Ich rechne mit einer selbstbewussten Mannschaft von Hertha. Sie haben eine einmalige Chance. Sie sind sehr mutig im Spielaufbau, haben sich von Woche zu Woche im Ballbesitz verbessert und können sich gut durch's Mittelfeld kombinieren. Wir erwarten sehr hohe Außenverteidiger, aber darauf werden wir vorbereitet sein. Im Pokal ist das Ziel das Ziel. Und das Ziel ist, im Endspiel zu stehen und das zu gewinnen. Ob das eine Lehre aus dem Liverpool-Spiel ist, körperlicher zu spielen, würde ich gerne differenzieren. Man muss aufpassen, dass man nicht zu schnell pauschal wird. Es ist nicht so, dass die Dinge nach dem ersten Gegentor in Liverpool ihren Lauf genommen haben. Die Lehre aus den letzten Wochen nach der Länderspielpause ist ganz einfach: Wir müssen besser spielen. Wir müssen eine deutliche Schippe drauf legen, um morgen in Berlin zu bestehen. Ich bin überzeugt, dass wir in der Lage sind, alle nötigen Attribute erfüllen, damit wir wieder besser werden."
  • "Spieler kennen die Situation"

    "Die Spieler kennen die Situation. Ich erwarte keine krassen Unterschiede was die Stimmung in der Mannschaft betrifft im Vergleich zu einer Vorbereitung auf ein Bundesliga-Spiel. Wir kennen das Gefühl der Euphorie beim Gegner schon - das hatten wir gegen Augsburg und gegen Stuttgart. An diesen Leistungen müssen wir uns orientieren. in diesen Spielen haben wir uns völlig verausgabt - das müssen wir morgen wieder schaffen."
  • "Wir sind auf dem Weg, Liverpool zu verarbeiten"

    "Es wäre heuchlerisch zu sage, dass wir Liverpool bis morgen verarbeitet haben. Da gibt es keine Medizin. Wir werden uns neu kennenlernen - und das ist auch okay so. Wir sind auf dem Weg, das zu verarbeiten. Klar fühlt sich so eine Niederlage bitter an, aber das ist kein Weltuntergang. In der konkreten Vorbereitung auf morgen spielt das aber keine Rolle - vielleicht kommt das später in der Saison noch auf uns zu."
  • "Der Beste Zweite?"

    "Vor zwei Wochen habe ich einen Kollegen von Ihnen gehört, der ein Spiel anmoderiert hat mit: 'Hier sehen Sie den besten Zweiten Europas'. Das muss man erstmal sacken lasse. Mit einer Nonchalance werden Dinge so bewertet - in einem Nebensatz - dass das bisher Erreichte wertlos ist. An das Negative jetzt schon zu denken, halte ich für übertrieben. Wir spielen den Pokal, um ihn zu gewinnen. Ich hab keine große Lust, die Energie und das was die Mannschaft ausstrahlt, an zwei Spielen aufzuhängen. Wir wissen sehr wohl, dass Liverpool in der Bewertung für uns eine besondere Bedeutung hat. Das fühlen wir auch so."
  • Zukunft von Ramos

    "Adrian hat Vertrag und hatte schon Phasen, in denen er die Situation nicht so gut angenommen hat jetzt. Bin froh, dass er in der Winterpause seine Einstellung geändert hat. Er erkennt, dass das was er einbringt, einen Wert hat. Daher bin ich froh, dass er sich diesen Geist so bewahrt hat. Die Mannschaft hat ein sehr inniges Verhältnis zu ihm - er ist absolut anerkannt. Über seine Zukunft habe ich mir so noch keine Gedanken gemacht. Er ist mit der Hingabe und Leidenschaft in der Situation drin, wie man es auch sein muss."
  • Abgänge von Gündogan, Reus, Hummels?

    "Ich nehme die Spieler trotz der ungeklärten Situation sehr konzentriert wahr. Ich wünsche mir nach wie vor, dass alle drei Genannten bei uns bleiben. Aber es bleibt die Entscheidung der Spieler. Es gibt keine Ultimaten und keinen Druck. Das wäre kontraproduktiv. So sehr wir uns wünschen, dass sie alle bleiben, so sicher bin ich mir, dass wir auch nächstes Jahr eine schlagkräftige Mannschaft haben werden."
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