Der Volkswagen Pokalblog zum Halbfinale

Der Volkswagen Pokalblog zum Halbfinale

Nur noch ein Sieg bis zum Finale in Berlin. Im Halbfinale des DFB-Pokals messen sich der FC Bayern und Werder Bremen sowie Hertha BSC und Borussia Dortmund. Hier gibt es alle Infos und Highlights rund um die beiden Partien.

  • Wer fährt nach Berlin?
    Herzlich willkommen zum Volkswagen Pokalblog zum Halbfinale im DFB-Pokal. Noch sind vier Teams übrig, am Mittwochabend werden es nur noch zwei sein, die das Endspiel im Berliner Olympiastadion bestreiten. Am Dienstag trifft der FC Bayern auf Bremen, am Mittwoch empfängt Hertha BSC Borussia Dortmund. Von heute bis Donnerstag halten wir Sie an dieser Stelle mit allen Infos rund um den DFB-Pokal auf dem Laufenden.
  • Pizarro über das Duell mit seinen "Freunden"

  • Junuzovic mit Kampfansage

  • Pressekonferenzen mit Skripnik, Dardai und Guardiola
    Der FC Bayern und Werder Bremen laden heute Mittag zu Pressekonferenzen vor ihrem Halbfinal-Duell. Viktor Skripnik spricht ebenso wie Hertha-Coach Pal Dardai gegen 12.30 Uhr zu den Medien, Pep Guardiola ist dann um 13 Uhr an der Reihe. Wir begleiten die beiden PK des Dienstagsspiels an dieser Stelle LIVE. Die wichtigsten Infos aus Berlin liefern wir Ihnen im Anschluss. Dortmunds Thomas Tuchel tritt erst am Dienstag vor die Presse.
  • Auswärtscoups im Viertelfinale
    Die Runde der letzten Acht im Februar ist mit vier Auswärtssiegen zu Ende gegangen. Bremen setzte sich überraschend mit 3:1 in Leverkusen durch. Dortmund gewann in Stuttgart mit dem gleichen Resultat. Hertha warf Heidenheim mit 3:2 aus dem Wettbewerb und Bayern machte mit einem 3:0 in Bochum das Halbfinale klar.
  • Schiedsrichter stehen fest

  • Statistik spricht gegen Werder
    Bremen hat die vergangenen zwölf Pflichtspielduelle mit den Bayern bei einer Tordifferenz von 7:47 verloren. Einen solchen Negativlauf hatte Werder noch nie seit der Bundesliga-Gründung 1963 gegen einen Gegner.
  • Skripnik glaubt an weiteren Coup

    Bremen will nach Gladbach und Leverkusen den nächsten Hochkaräter rauswerfen. "Wir sind nicht auf einem Level mit Bayern. Aber im Pokal kann alles passieren, deshalb sind wir optimistisch", sagte Skripnik bei dfb.de.

  • Duell zweier Pokal-Mannschaften
    Mit Bayern und Bremen treffen die beiden erfolgreichsten Vereine der Geschichte des DFB-Pokals aufeinander. Die Münchner sind mit 17 Titel Rekordhalter, Werder konnte den Pott sechs Mal gewinnen.
  • BVB will Herthas Traum zerstören
    Die Berliner träumen vom ersten Endspiel im eigenen Stadion. Eine Hürde steht noch im Weg: Borussia Dortmund. Der BVB hat nach dem Aus in der UEFA Europa League nur noch eine realistische Chance auf einen Titel. Nach der Finalniederlage in der letzten Saison gegen Wolfsburg werden die Schwarz-Gelben besonders heiß sein. Im Viertelfinale setzten sie sich mit einem 3:1 in Stuttgart durch
    Mkhitaryan trifft zum Endstand gegen den VfB 

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  • Bayerns Zeitplan vor dem Bremen-Spiel

  • Werder macht aus der Not eine Tugend
    Die Grün-Weißen werden im DFB-Pokal vom Lospech verfolgt. Zwölf der letzten 13 Partien mussten sie auswärts antreten. Dabei treffen sie in fremden Stadien besonders gerne. Seit 2003 erzielte Werder in jedem seiner 28 Auswärtsspiele im Pokal mindestens ein Tor. Das bedeutet Wettbewerbs-Rekord.
  • Dardai hofft auf Finale gegen Bayern
    Berlins Trainer hat Dortmund vor der Brust, wirft aber schon einen Blick voraus. "Wenn Du den Favoriten Dortmund schlagen solltest, sollte dann auch Bayern im Finale stehen. Ein Endspiel ohne Bayern ist ja kein richtiges Endspiel. Aber darüber zu reden, ist jetzt noch viel zu früh", wünscht sich Pal Dardai im Interview mit dem SID.
  • Hummels will noch zweimal nach Berlin
    Für den BVB ist die Saison so gut wie gelaufen. Nur noch eine Titelchance ist geblieben - und die wollen die Schwarz-Gelben unbedingt nutzen. "Wir wollen am Mittwoch natürlich unbedingt ins Finale des DFB-Pokals einziehen. Und wir wollen dann diesen DFB-Pokal auch holen, nachdem dies die letzte noch verbliebene Chance ist. Wir müssen einfach dafür sorgen, dass wir in dieser Saison noch zweimal nach Berlin kommen", sagte Kapitän Mats Hummels bei dfb.de.
  • BVB bangt um Aubameyang


  • Pizarro winkt Rekord
    Sollte Bremen die Sensation in München gelingen, würde Claudio Pizarro mit seiner neun Finalteilnahme einen neuen Rekord aufstellen. Mit 30 Treffern liegt der Peruaner auf Rang acht der ewigen Torschützenliste und ist bester noch aktiver Torjäger.
  • Skripnik schwört auf Bayern ein
    In gut zehn Minuten startet die Pressekonferenz des SV Werder Bremen mit Trainer Viktor Skripnik und Clemens Fritz. Wir begleiten LIVE.
  • Kleine Verspätung
    Noch sind Skripnik und Fritz nicht da. Ganz pünktlich geht es also nicht los.
  • Skripnik und Fritz sind da
    Nun kann es losgehen. Der Trainer und der Kapitän richten ihre Worte an die Journalisten.
  • Keine Rotation geplant
    "Ich werde mit unseren stärksten Kräften antreten. Wir werden im Halbfinale nichts abschenken und alles dafür tun, unsere Chance zu nutzen. Die Mannschaft wird die gleiche Einstellung wie gegen Wolfsburg haben", legt Skripnik los. "Definitiv" seien alle fit und einsatzbereit.
  • Fritz fordert mutigen Auftritt
    "Es ist was sehr positives. Wir sollten uns alle auf dieses Spiel freuen. In den letzten Jahren gab es im Pokal nicht so viel zu feiern. Wir sollten mit Mut nach München fahren. In dem einen Spiel ist alles möglich. Im Moment zählt nur das DFB-Pokalfinale", sagt Fritz: "Die Favoritenrolle ist klar verteilt. Aber wir haben schon oft gezeigt, dass wir auch über uns hinauswachsen können. Wenn der Mut und der Glaube da sind, ist alles möglich."
  • "Spielen elf gegen elf"
    Skripnik verrät nichts über seine Defensivformation: "Wir spielen elf gegen elf. Was wichtig ist, dass wir an uns glauben müssen. Zweikämpfe werden ganz wichtig sind. Es wird ganz schwierig, aber mit Glaube ist viel möglich. Auf die Gruppenarbeit und das Umschaltspiel kommt es an."
  • Skrpinik ist geil aufs Finale
    "Die Jungs wie Fritz und Pizarro haben genug Erfahrung. Jeder weiß, wie geil aber auch schwierig ist es, im Finale zu stehen. Erstmal steht das Halbfinale vor der Brust, da müssen wir alles probieren", so der Trainer weiter.
  • Skrpinik über Pizarro
    "Er ist 37 Jahre alt und hat schon alles erlebt in seinem Fußballer-Leben. Wenn er sich jetzt nicht freut, wäre es komisch. Bei uns ist eine gute Mischung vorhanden aus jungen und alten Spielern", ergänzt Skripnik zu Pizarro.
  • Bremen ist heiß auf Berlin
    "Berlin ist ein tolles Erlebnis. Da haben wir schon oft drüber gesprochen. Jeder will erfolgreich sein. Jedem von uns ist es bewusst, wie toll es ist, ein DFB-Pokalfinale zu spielen", fügt Fritz hinzu.
  • Klare Worte
    "Das nächste Spiel ist immer das wichtigste, also Bayern", hält Skripnik kurz und knapp fest angesichts des Spiels am Freitag gegen Hamburg.
  • Fritz glaubt an die Sensation
    "Man kann alles schaffen, das ist das Entscheidende. Wenn wir den Glauben nicht haben, dann können wir aber die Leistung nicht abrufen, die nötig ist. Wir fahren nach München und glauben daran", sagt Fritz.
  • Djilobodji muss helfen
    "Er ist nicht da, um auf der Bank zu sitzen. Er muss uns helfen", sagt Skripnik über Djilobodji, dessen Einsatz er aber offen lässt.
  • PK ist beendet
    Alle Fragen an Fritz und Skripnik sind beantwortet. Die beiden verlassen das Podium.
  • Guardiola macht weiter
    In Kürze soll es auch in München so weit sein, dann spricht der Bayern-Trainer über das Halbfinale gegen Werder.
  • "Müssen besser angreifen"
    "Das Ziel ist es, morgen gut zu spielen. Wir probieren, das Finale in Berlin zu erreichen. Bremen hat es in der letzten Runde wahnsinnig gut gemacht. Auch Leverkusen war Favorit gegen Werder. Ein K.o.-Spiel ist immer schwierig. Wir brauchen unsere Fans. Wir wollen besser angreifen als gegen Schalke", startet Guardiola.
  • "Keine Kritik"
    "Es war keine Kritik. Unzufriedenheit ist eine Kritik?" so Guardiola auf SPORT1-Nachfrage zu den harten Worten an seine Mannschaft nach dem Schalke-Spiel.
  • "Ich habe noch nie einen Stürmer getroffen, dessen Wunsch es nicht war, ein Tor zu erzielen. Sicher will er treffen und mit Bremen weiterkommen", sagt Guardiola über Pizarro.
  • "Wir müssen nur an Werder denken. Wenn wir an Atletico denken, wird Bremen ins Finale einziegen. Ich weiß, dass es morgen schwer wird. Wenn wir denken, dass wir schon weiter sind, dann wird es nichts", warnt der Spanier.
  • "Jerome trainiert heute zum ersten Mal mit der Mannschaft und dann sehen wir weiter. Er braucht Kondition. Ich treffe meine Entscheidungen immer, wenn ich etwas gesehen habe", zum möglichen Comeback-Datum von Boateng.
  • "Es ist sicherlich hart für ihn. Er kriegt vielleicht noch einmal eine Chance. Alle Spieler sind da, um zu trainieren, nicht um zu spielen. Natürlich ist es ein bisschen traurig", sagt Guardiola über Tasci.
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