Bundesliga: VfB Stuttgart, Borussia Dortmund und SC Freiburg vor dem 32. Spieltag

Bundesliga: VfB Stuttgart, Borussia Dortmund und SC Freiburg vor dem 32. Spieltag

Der Bundesliga-Endspurt hat begonnen, die Zeit der Experimente ist vorbei. Für den VfB Stuttgart, Tabellelletzter, und den SC Freiburg, derzeit auf dem Relegationsplatz, geht es um den Klassenerhalt. Borussia Dortmund hingegen kämpft bei Jürgen Klopps viertletztem Spiel weiter um einen internationalen Platz.SPORT1 verfolgt die Pressekonferenzen der drei Teams (ab 12.20 Uhr) HIER im LIVETICKER.

  • Los geht es in Mönchengladbach: Trainer Lucien Favre und Sportdirektor Max Eberl haben soeben auf dem Podium Platz genommen.
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  • Zunächst zur Personalsituation vor dem Duell mit Bayer Leverkusen: Martin Stranzl wird den Fohlen weiterhin fehlen. Alvaro Dominguez hat zwar noch nicht mit der Mannschaft trainiert, könnte aber am Freitag zurückkehren, sagt Favre.
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  • "Sie spielen ein sehr gutes Pressing, sind brandgefährlich - aber das wissen wir", lautet Favres Analyse zur Werkself.
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  • Dass Bayer auf Nationalspieler Karim Bellarabi verzichten muss, sieht der Schweizer nicht als Schwächung: "Sie haben Substanz. Julian Brandt zum Beispiel ist auch nicht schlecht", so Favre.
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  • Die Borussia könnte im Saisonendspurt sogar noch auf Platz zwei springen. Favre will davon aber nichts wissen: "Wir konzentrieren uns nur auf dieses Spiel und wollen unsere Serie als beste Rückrundenmannschaft ausbauen", sagt der Coach.
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  • Wie ist der aktuelle Stand bei Max Kruse? "Ich weiß nicht, ob er nächste Saison für die Borussia stürmt", sagt Sportdirektor Eberl. "Man konnte Max in den letzten zwei, drei Spielen überhaupt nichts von den Spekulationen anmerken, er macht das herausragend."
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  • "Ich denke, wir alle wollen einen reinen Tisch. Aber von unserer Seite es gibt jetzt noch nichts, nur Spekulationen", ergänzt Eberl zum Thema Kruse.
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  • Eberl hofft, dass das Transfertheater um den Torjäger bald vorbei ist: "Ich denke, spätestens nächste Woche wird es da einen reinen Tisch geben."
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  • "Wir müssen sehr stark verteidigen und mit viel Disziplin spielen", sagt Favre über seinen Matchplan gegen Bayer.
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  • Das war es aus Mönchengladbach - es geht direkt weiter mit Huub Stevens in Stuttgart!
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  • Stevens hofft, gegen Mainz am Samstag aus dem Vollen schöpfen zu können. Fragezeichen stehen aber noch hinter Georg Niedermeier und Antonio Rüdiger.
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  • Stevens lässt sich von der Situation im Tabellenkeller nicht den Schlaf rauben: "Du musst damit umgehen können. Wir haben es noch in den eigenen Händen. Natürlich ist Druck da. Aber in einem vollen Stadion spielen zu dürfen, muss doch Spaß machen! Ich habe das immer als Herausforderung empfunden."
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  • "Ich versuche, den Spielern gegebenüber auch eine gewisse Lockerheit hineinzubringen, denn die braucht man natürlich auch", so der Niederländer weiter.
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  • Stevens ist im Tunnel: "Ich fokussiere mich nur auf unsere Mannschaft, schaue auch nicht auf die anderen Ergebnisse."
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  • Das 2:3 auf Schalke ist abgehakt: "Ich kann mich deswegen doch nicht auf den Boden werfen. Es geht immer weiter", gibt sich der Coach kämpferisch.
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  • Was ist wahrscheinlicher - der Klassenerhalt des VfB oder ein Weiterkommen des FC Bayern in der Champions League: "Man muss nur sehen, wie viele Spiele wir noch vor uns haben und wie viele die Bayern. Daher denke ich, dass es für die Bayern schwieriger wird",  meint Stevens.
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  • Für die Formschwankungen seiner Spieler hat Stevens durchaus Verständnis: "Glücklicherweise sind wir Menschen mit Gefühlen. Und nicht jeder Mensch kann jeden Tag die gleiche Leistung bringen", sagt der Niederländer.
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  • Wie steht es um die Fitness von Daniel Didavi? "Didavi ist fit, aber ob es schon über 90 Minuten ausreicht, weiß ich nicht. Fit sein ist etwas anderes, als einsatzbereit zu sein", so Stevens.
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  • "Wir haben in den vergangenen Spielen individuelle Fehler gemacht. Natürlich bin ich dann nicht glücklich", blickt Stevens zurück.
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  • Im Training wechselt Stevens immer viel durch: "Ich will, dass jeder Spieler das Gefühl hat, dass er am Wochenende spielen könnte", erklärt er dazu.
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  • Was macht Stevens Mut für den Saisonendspurt im Kampf um den Klassenerhalt? "Schauen Sie sich die letzten Spiele an. Die Art und Weise, wie wir Fußball spielen - das muss einem doch Selbstvertrauen geben", meint der Coach.
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  • "Ich tue alles, was in meiner Macht und der des Trainerstabs liegt", kündigt Stevens vollen Einsatz bis zur letzten Spielminute an.
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  • Daniel Ginczek war beim VfB der Top-Torjäger der vergangenen Wochen. Und Stevens sieht bei ihm durchaus noch Luft nach oben: "Ich sehe da noch Potenzial. Natürlich macht er es momentan gut, aber er kann es noch besser. Als Profi wie auch als Mensch kannst Du Dich jeden Tag noch verbessern."
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  • "Den Ehrgeiz, jeden Tag noch besser zu werden, muss man haben - gerade als junger Profi", schließt Stevens.
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  • Das war es aus Stuttgart - nächste Station ist Dortmund, wo Jürgen Klopp gleich über das Spiel gegen Hertha BSC sprechen wird.
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  • Während Klopp im Presseraum noch auf sich warten lässt, noch kurz die Info: Ilkay Gündogan hat einen Verbleib beim BVB nicht ausgeschlossen, zeigt sich von den Reaktionen der Fans darauf, dass er seinen Vertrag nicht verlängert, aber enttäuscht - zum Bericht geht es hier lang...
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  • Klopp ist da - in Dortmund kann die PK nun also beginnen.

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  • Während es bei Marcel Schmelzer also Entwarnung gibt, wird Marco Reus am Wochenende wohl fehlen und erst Anfang nächster Woche ins Training zurückkehren. "Wir haben versucht, ihn heranzuführen. Derzeit ist es eine Belastungserscheinung", sagt Klopp und schiebt nach: "Es ist keine schlimme Verletzung. Aber um nicht in etwas reinzurennen, setzt er am Wochenende aus."
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  • Im Tor steht gegen die Hertha voraussichtlich erneut Mitchell Langerak. "Roman trainiert wieder ganz normal. Wenn alles normal läuft, wird Mitch am Wochenende aber wieder im Tor stehen", sagt Klopp. Oliver Kirch ist zudem zurück im Mannschaftstraining.

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  • Klopp zum Thema Gündogan, der seinen Vertrag beim BVB nicht verlängern wird: "Klar habe ich mit ihm darüber gesprochen. Aber ich habe ihm nicht gesagt, dass er den Verein verlassen soll."
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  • Mit der Hertha erwartet die Dortmunder wohl ein eher defensiver Gegner: "Sie wollen die Abstände zwischen den einzelnen Positionen klein halten", analysiert Klopp.
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  • Klopp gibt die Marschroute für den Endspurt vor:
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  • Klopps Ära in Dortmund neigt sich dem Ende zu, sein Nachfolger steht schon fest - Kontakt gab es aber noch keinen: "Ich habe bisher nicht mit Thomas Tuchel gesprochen. Das ist auch nicht notwendig", so der scheidende BVB-Coach.
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  • Zum Abschluss spricht Klopp nochmals Keeper Langerak das Vertrauen aus:

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  • Klopp verlässt das Podium. Als nächstes wird gleich Freiburgs Trainer Christian Streich über den Showdown am Freitagabend in Hamburg sprechen.
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  • Streich ist überpünktlich da. Los geht's! Vorab die Info des Pressesprechers, dass 2000 Fans aus dem Breisgau mitreisen werden. Nicht dabei sind die verletzten Mike Frantz und Oliver Sorg.
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  • Streich wird gleich mit den Spekulationen über einen Wechsel von Jonathan Schmid in die Hansestadt konfrontiert: "Ich habe noch keine Zeitung gelesen. Das ist das erste, was ich höre", gibt sich der Coach überrascht.
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  • "Wir versuchen, uns von allen möglichen Szenarien freizumachen und nach Hamburg zu fahren, um unsere Stärken möglichst über 95 Minuten auf den Platz zu bringen", sagt Streich.
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  • "Wir hatten in den letzten beiden Spielen in der Summe doppelt so viele Torchancen wie der Gegner", hadert Streich mit der schwachen Ausbeute bei den jüngsten Auftritten seines Teams.
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  • Nach Rückschlägen habe man zuletzt einfach "nicht mehr die Ruhe gehabt", um das Spiel erfolgreich zu gestalten, so Streich weiter.
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  • "Meine Aufgabe ist, mich vor die Mannschaft zu stellen und die Spieler zu schützen. Ich muss ihnen möglichst viele Vertrauen geben", gibt sich Streich kämpferisch.
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  • "Wir werden in Hamburg alles versuchen. Der HSV hat nur einen Punkt mehr als wir", sagt Streich.
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  • Der Aufwärtstrend der Hamburger macht Streich kein Kopfzerbrechen: "Der HSV ist ergebnismäßig im Aufwind, aber das beeindruckt mich nicht. Der HSV hat zuletzt zwei Spiele gewonnen, ist aber nicht unschlagbar."
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  • "Das Stadion wird voll und die Spieler des HSV heiß sein. Aber das muss nicht heißen, dass sie auch alles richtig machen", ist Streich überzeugt.
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  • Privat schottet sich Streich im Saisonendspurt ab: "Ich bin selten draußen - und wenn, dann gehe ich in den Wald."
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  • Die Marschroute für das Duell mit dem HSV ist eindeutig: "Wir müssen alles geben und entweder wir zeigen es in Hamburg allen - oder wir gehen eben unter."
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  • Bei der Aufstellung gehe es "immer um die Balance zwischen Defensive und Offensive", will sich Streich angesichts der verletzungsbedingten Ausfälle noch nicht in die Karten schauen lassen.
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  • Wie hat Streich seine Mannschaft nach der Pleite gegen Paderborn in dieser Woche wieder aufgerichtet? "Man muss aufpassen, dass man keinen Quatsch aus irgendwelchen Psychologiebüchern erzählt, sondern man muss glaubhaft bleiben", so der Coach.
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  • Der Teamgeist sei nach wie vor intakt: "Die Mannschaft driftet nicht auseinander. Jeder Spieler hadert mit sich selbst und lässt es nicht an anderen aus. Dafür sind sie viel zu anständig und selbstkritisch."
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  • Für Egoisten sei im Breisgau ohnehin kein Platz: "Wir haben hier keine Maniacs. Der SC Freiburg ist ein langfristiges Projekt", stellt Streich klar.
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  • Und damit verabschiedet sich Streich von den Journalisten. Der Sport-Club wird heute Nachmittag noch in die Hansestadt fliegen.
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